• Sarah Neuwirth

Stabilität aus dem Innen

Aktualisiert: 28. Dez. 2021

Die eigenen Achillesthemen sind es.

Die uns angreifen in diesen Zeiten und ins Innere greifen.


Es bleibt das INNERE Aufräumen. Ausbalancieren. In Licht und Dunkelheit in sich selbst. Die Balance mit den Schatten in einem selbst.


Um innerlich immer unantastbarer zu werden. Blaues Licht, ein ganz bestimmtes blaues Licht in das sich unsereins einhüllen kann.


Die eigenen Lebens Felder täglich protecten. Dualitätsausschläge bewusst ausleiten und mehr. Um klar zu bleiben oder wieder zu werden.


Denn alles was uns im Inneren, im Herz hier angreift. In den Familien, Partnerschaften, Liebes Feldern, usw. Es schwächt.


Es bleibt, da durch zu gehen um stärker zu werden. Ohne Ausblenden.

Mit klarem Blick und die Füße fest am Boden.


Spricht eine Himmelsstürmerin.

Egal wie weit man meint zu sein.

Das ist zu beachten.


Diese Balance ist so wichtig. Innen, Außen, oben, unten, Licht, Dunkel.


You know it.

Doch es leben, gerade in diesen Zeiten. In aller Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit, die daraus wiederum entsteht. Und wir alle lernen. Immer und weiter. Das Leben zeigt es einem schon auf wo man wirklich steht.


Danke dir, für dein dich mehr und mehr auf deinen Platz stellen.


Dein Leben ist wertvoll und schützenswert

Wenn man meint, man hat im Innen nichts mehr aufzuräumen.

Ja dann befindet man sich an einem Punkt wo höchste Vorsicht geboten ist.


Ab einem gewissen Punkt, wo nach oft langen Jahren innerem Tun ein guter, satter Nährboden vorhanden ist.

Spirituelle Egos schon betrachtet wurden, verschiedenste Thematiken im eigenen Leben, im Innen nach Außen aufräumen und aufstellen getan sind.


Gut.

Ja, dann kommen nächste Ebenen.

Die sehr trickreich auch die größten Leuchttürme zu Fall bringen können.

Wenn alles nur noch Liebe ist.

Und rosarot.

Aijaijai.


JA. Das darf auch sein. Rosarot. Wunderbar. Doch der eigene innere Blick in die Selbst Reflexion, ein inneres zurück treten, va wenn dann die Spiegel im Außen beginnen aufzuzeigen. Dann "muss" man hinsehen. Immer wieder. Und seien es auch nur die gefühlten Sandkörner. Energie IST.


Ich lebe eine Ruhe, mit allen normalen Auf und Ab Wellen des Lebens. Mit allen Lernquadraten dazwischen auch. In der Intensität wie es mir entspricht und die not-wendig ist. Dafür bin ich unendlich dankbar, es einfach so nehmen können. Ich habe eine enorm hohe Forderung im Innen und Außen viele Jahre gelebt, die mich oftmals beinahe um die Ecke gebracht hätte. Das war etwas anderes, als wichtige und fordernde Lehrphasen. Anders ist es heute, doch schon einige Zeit. Denn es ist so wichtig WOHL zu stehen. Im Leben. Im eigenen Leben. Wenn eine gewisse Neutralität im Innen präsent wird.


Doch sagen und leben.. Ich habe nichts mehr aufzuräumen, nichts mehr zu beachten. Puh. Da geht es dann erst nochmal richtig los für mein Gefühl. Und ob man dann noch erkennen kann was läuft, in Wahrheit, im Innen, in aller Ehrlichkeit mit sich selbst..das steht dann in den Sternen und ja, es hat alles seinen Sinn. Es gibt Abzweigungen aus diesen Sackgassen. Meist so einfache, im Nachgang gesehen. Doch egal, wie sehr einen jemand vielleicht auch begleitet, einem Geschenke gereicht werden, aus unterschiedlichen Ebenen, usw. Das selbstverantwortlich damit umgehen, lernen, gehen damit, etwas draus machen. Diese Bereitschaft kann nur aus einem selbst heraus er-wachsen. Oder auch nicht.


Gerade in diesen Zeiten wo die Fallstricke wie Gras auf den Wiesen gelegt sind. Achtsamkeit, UMSICHT, Respekt. Ehrlichkeit. Für mich eines der höchsten Güter überhaupt, die mich auch immer wieder mal in blöde Situationen gebracht hat. Heute gehe ich bedachter damit um, doch die Ehrlichkeit bleibt. Auch wenn sie mal nicht so schmackhaft und leicht zu nehmen ist. Feiner und feiner. So so wichtig. Und ja, auch lebensrettend. All das.


Denn ab einem gewissen Punkt gibt es wenig Spielraum und der Grat wird immer schmäler.


Das bedeutet kein übermäßiges in der Scheisse Graben und die Mist Haufen suchen. NEIN. Denn auch das kann einen ins Kippen bringen, vom berufenen Weg weglenken und im Drama halten. Eine weitere Falle. Ist so. Auch selbst immer wieder an diesen Punkten gewesen. Doch das ist ein anderer Punkt am eigenen Weg. Wann auch immer dieser im eigenen Weg liegt. Es gibt hier wenig Reihenfolge und doch gibt es sie.


Und wer weiß was kommt. Morgen kann alles anders sein. Das ist so. Und die Schuppen fallen von den Augen. Auch mehrfach er-lebt auf meinem Weg. Bis man den Punkt wo es hakt, endlich findet. Es läuft so lange unrund, bis der Knackpunkt gefunden ist. Und mittlerweile und schon lange..es gibt wirklich nichts das es nicht gibt und geben kann. Im erweiterten Blick auf das eigene Lebenspuzzle und darüber hinaus.


Wir sind unseres Glückes oder Unglückes Schmied! Nur du bist es, die hier das Blatt für dein Leben wenden kann!


Und dennoch und GENAU darum. Vertrauen. Immer wieder. In die eigenen Wege. Im OFFEN bleiben, auch im Miteinander. Im detaillierten Blick, ins Innen und auch rundherum.


Das BLEIBT.

Egal, wo man meint zu stehen oder nicht zu stehen.


Ehrlich, herzensgewandt und im klaren Schutz auch. Denn ich werde meine inneren Schätze nicht wie Perlen vor die Säue werfen. Das was in mir ist, hat Wert und Würde. So wie auch du Wert und Würde in dir trägst. Und wenn du dies nicht fühlen kannst, dann arbeite dich dorthin! Wir haben ein Leben in Würde verdient. Und es wurde uns so lange Zeiten genommen, entrissen. Wir haben unsere eigene Würde und somit auch die der anderen mit Füßen getreten. Diese Zeiten können vorbei sein. Lass sie vorbei sein.


Dies ist mein Weg. Und er geht weiter. In all dem und mehr.


Fühlen, spüren, weiter.

Von Herzen


08/2021


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