• Sarah Neuwirth

Worte...

Ja, wenn eine alte Frau aus dem nahen Kreis stirbt. Mit massiven kardiologischen und pulmologischen Diagnosen. Ca. eine Woche vor ihrem Tod positiv auf Covid getestet wird und nun in die Corona Sterbestatistik eingehen wird.


Ich habe bisher nur diese Geschichten gehört. Einige. Nicht wenige. Von Freunden, die das wiederum von Bekannten, Verwandten erzählt bekamen.


Ja. So ist das.

Ich bin fast geneigt Zorn zu bekommen. Doch, wozu? Diese Art von Kampf, die sich jetzt gerne aufbauen würde schafft nur Nähe. Ungute, zerstörerische Nähe.


Doch ich muss es sehen und fühlen und wahrnehmen was da passiert. Denn das ist mein Weg. Ins Dunkle zu schauen. Denn diese Mechanismen laufen und laufen. Auch dann, wenn ich nichts damit zu tun haben will. Sie werden trotzdem, ob ich will oder nicht, wirken und wummern. Auch wenn ich mich in den Wald träume. Der dann niedergebrannt wird. Weil diese Systeme so groß und machtvoll sind.


Wegschauen ist nicht mein Weg. War es noch nie. Es ist wichtig auf meinem Platz, destruktive und dunkle Mechanismen zu verstehen. In der Tiefe zu begreifen, damit auch zu wirken. Doch in einer völlig anderen Intention und Ausrichtung. All diese energetischen Wege. Das ist mein Weg seit vielen, vielen Jahren. Das ist mein absoluter Meisterinnen Bereich. Ja, das schreib ich so. Denn so ist es. Hier zu wirken, zu arbeiten. Ich bin eine Dunkelläuferin. Und werde es immer sein.


Ja, es gibt Menschen und Wege die das nicht tun und sind. Deren Aufgabe und Weg ein anderer ist. Die die Vision des Guten, des kraftvollen Aufbaus und mehr... HÜTEN. Und nur das. Die fast ausschließlich im Lichten gehen. So kraftvoll, so gut.


Und es gibt Menschen wie mich und viele andere neben und mit mir, die diesen Power Keimen und Menschen weiter den Weg bereiten. Die all das auch tun, doch wo die Grundlage eine andere ist. Für uns selbst, als auch für die die nachkommen werden. Die die Wege des Lichtes und der Dunkelheit gehen. Das sind wir. Wir brauchen alle Facetten, die für das Gute in der Welt stehen. Im Grunde nur dort wo wir eben sind. Denn dort beginnt es und dort bleibt es auch immer. Wir können nur dort arbeiten und Wirken wo wir innerlich stehen. Mit all den Mächten und Facetten. Die wir gerade erkennen und verstehen lernen.


Da ist eine Ernsthaftigkeit darin, das ist keine Geschichte für mich. Obwohl ich manchmal gewisse Aufgaben, die ich habe, immer noch zu laxig wahrnehme, weil ich die Energie, usw. unterschätze. Mein lernen. Weiter. Da wo ich stehe.

Unterschätze niemals deinen eigenen Weg. Gehe ihn. Wir müssen auch nicht davon erzählen. Doch manchmal ist es zu tun. So wie jetzt. Meine Aufgabe war es immer wieder auch einfach pointierte Worte auszusprechen.


Und selten erzählen wir davon, noch wissen es viele Menschen. Die die so arbeiten. Weil eben die Wege oftmals verborgen sein müssen. Und weiterhin sind.



Das sind keine bösen Machenschaften, die hier wirken. Sondern der unglaubliche Magnetismus psychischer Störfrequenzen, der gerade sich ins Außen potenziert. Von Milliarden von Menschen. All das Destruktive in den Menschen selbst wird nicht angenommen und kann somit benutzt und missbraucht und gelenkt werden. Oder kennst du viele Menschen, die wirklich innerlich gut da stehen? Die klar sind, präsent sind, gesund auf allen Ebenen? Die sich in sich ausbalancieren können? Die ihre dunklen Facetten kennen, angenommen haben und auch im Griff haben?


Ich denke nein. So vieles was wir Menschen magnetisch anziehen, durch all das was wir verabsäumt haben. Das fliegt uns um die Ohren gerade. Doch es ist nie zu spät. Es ist immer genau der richtige Zeitpunkt. Jetzt. Jetzt ist es soweit.


Diese Geschichte, dieses Virus ist unser aller Spiegel.

Wir haben unsere Geschichten und Gefühle wie Müll behandelt.

Die meisten Menschen leben verlogene Leben. Voller Heimlichkeiten und versteckter Süchte und voller Gier, Missbrauch, usw. Versteckt oder offen gelebt. Die Menschen sind nicht ehrlich zu sich selbst. Zu anderen Menschen noch weniger. Es wird seit jeher eine Maske getragen. Schon vor C. Versteckt, geheuchelt und mehr.

So ist das.


Hat wirklich irgendjemand geglaubt, dass diese Masken nicht irgendwann bröckeln werden? Hier blicke ich auf eine Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die immer globaler wird, mehr vernetzt als jemals zuvor. Mit ALLEN Vor- und Nachteilen. Auch aus energetischer Sicht. Puh, was sich da konstant verwebt, verwickelt, potenziert, vermischt.


Es war selten so wichtig, sich aber sowas von klar auf den eigenen Platz zu stellen und zu halten. Die alleinige Hüterin der eigenen Frequenzen zu werden. Um von dort aus diese Verbindung wiederum zu nutzen, von der ich eben sprach. Um dann mit voller Wucht ins System zu senden. Senden zu können. Denn darin leben wir. Egal, wie sehr wir es gerne anders hätten. Ein Wandel kann nur dort stattfinden wo wir eben SIND.


Aufräumen innerlich. Glaube, Vertrauen, Liebe, konstruktiven Boden für all die guten, liebenswerten Zukunftsvisionen erschaffen. That is our job now. Egal, wo man im Leben steht. Wir sind alle dazu aufgefordert.


Nicht träge werden.

Was ist diese global spürbare Müdigkeit, die seit einigen Wochen so sehr im Feld ist? So viele sind so müde mittlerweile.

Kollektive Ohnmacht, Depressionsfrequenzen.

Und was ist das wiederum?

Nicht hinsehen wollen. Im Kampf gegen sich selbst sein. Es ist Kampf. Und manche tragen ihm wiederum offen aus. Oder was seht ihr anderes in eurem Umfeld? Kampf da wie dort. Innen wie Außen. Und die die das null in ihrem Feld haben. Wunderbar. Dann hast du andere Aufgaben. Go for it.


Kampf schafft Nähe. Destruktive Nähe. Zeit für eine Kehrtwende. Erschaffe Nähe durch Nähe. Fühlen, spüren, dir selbst nahe werden. Fühlen was da ist.


Was ist also die Medizin?

Ehrlich werden. Mit sich selbst in erster Linie. Wir können nur da heilen, wo wir stehen. Um in der Frequenz, die du aussenden kannst und möchtest, auch stehen zu können.


Soooo..Viele Worte.

Danke für dein hinfühlen, dein gehen, deinen Weg. Im Sinne der 1000 Marien.




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